12 Schritte, die Kinder in der Nähe von Hunden unternehmen sollten

Wir können nie zu 100 % sicher sein, wann oder ob ein Hund beißt, aber anstatt Kinder von unseren hündischen Freunden fernzuhalten, sollten Eltern ihren geliebten Sprösslingen lieber beibringen, wie man sich dem besten Freund des Menschen sicher nähert (und sich von ihm zurückzieht).

Teil dieses wichtigen Trainings muss sein, welche Situationen die Kinder wirklich vermeiden müssen und wie sie sich in der Nähe von Hunden verhalten sollten. Zusammengenommen gibt dieses Training den Kindern viel mehr Selbstvertrauen und eine Fülle von Wissen darüber, wie sie Begegnungen mit allen Arten dieser Tiere sicher bewältigen können. Auch die Hunde werden diese Begegnungen als angenehmer empfinden!

Moralische Verpflichtung

Wenn Sie einen Hund besitzen, ist es Ihre moralische und rechtliche Verpflichtung, alles dafür zu tun, dass Ihr Tier niemals beißt – insbesondere nicht Kinder! Zunächst einmal sollten Kinder niemals mit einer Rasse allein gelassen werden.

Wenn Sie sich über einen Hund stellen, ihn in die Enge treiben oder ihn bedrängen, kann dies dazu führen, dass er sich verteidigt – und angreift. In solchen Situationen sollten Kinder immer zurücktreten – und niemals ihr Gesicht in die Nähe des Mauls des Tieres bringen. Die häufigste Stelle für schwere Bisse ist das Gesicht.

Die 12 Schritte

Es gibt 12 wichtige Dinge, die alle Eltern ihren Kindern beibringen sollten, wenn sie sich kümmern:

1. Stören Sie einen Hund niemals, wenn er schläft, sich um Welpen kümmert oder frisst.

2. Jagen Sie niemals Hunde und schreien Sie nicht

3. Schreien Sie niemals laut in ihrer Nähe.

4. Fragen Sie immer die Erlaubnis des Besitzers, bevor Sie sein Haustier streicheln. Es ist immer eine gute Idee, auch den Erwachsenen zu fragen, mit dem Sie zusammen sind.

5. Auch ein freundlicher Hund kann beißen, wenn er sich bedroht, wütend, verletzt oder verängstigt fühlt, also seien Sie vorsichtig.

6. Es ist ganz natürlich, dass Hunde Menschen, Gegenstände und Orte beschützen. Seien Sie also nicht überrascht, wenn sie in solchen Situationen aggressiv werden.

7. Behandeln Sie Hunde mit Respekt und sie werden dies mit größerer Wahrscheinlichkeit erwidern.

8. Lassen Sie einen Hund immer an Ihnen schnüffeln, um Sie kennen zu lernen, bevor Sie ihn streicheln.

9. Hunde mögen es nicht, wenn man ihnen auf den Kopf klopft oder über sie streicht.

10. Gehen Sie weg, wenn ein Besitzer sein Tier nicht unter Kontrolle hat.

11. Nähern Sie sich nicht Hunden, die hinter einem Zaun oder in einem Auto eingesperrt sind oder mit einer Leine oder Kette an einem Pfosten befestigt sind.

12. Laufen Sie niemals vor einem Hund weg, wenn er Sie verfolgt. Bleiben Sie stehen, vermeiden Sie Blickkontakt und gehen Sie langsam weg.

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